Maiandacht – Pfingstsonntag –Hubertuskapelle Bretstein – Kaiserwetter

Zur traditionellen Maiandacht bei der Hubertuskapelle in Bretstein fanden sich zahlreiche Besucher ein, darunter die Besitzerfamilie Fraiss, angeführt von Senior Hans Fraiss, BJM-Stv. Franz Lernpaß und MS-Direktorin Christa Spiegel. Pfarrer Mag. Andreas Fischer, unterstützt vom Jägerchor St. Peter, gestaltete die Andacht, für die er das Motto „Die göttliche Kraft riechen“ gewählt hatte, wie immer mit starkem Bezug zu Natur und Jagd mit zahlreichen Beispielen, wie der Atmosphäre des Waldes, das Riechen als Orientierungshilfe und dem Mai als Kinderstube vieler Tiere. Als Duftsymbol verwendete er einen selbst zusammengestellten Spray aus polnischem Wodka, Zitrone (zur Aufhellung der Sinne und Symbol für die Sonne), Minze (kühlend, auch für jagdliche Konflikte), und Latschenkieferöl (Frische des Frühlings), der über die Anwesenden versprüht wurde.

Jagdschutzvereins-Ortsstellenleiter Gerhard Lernpaß überreichte zum Abschluss Pfarrer Fischer einen Rucksack mit nützlichem Inhalt für Radfahrer (u. a. Mütze, Teehäferl, Schutzweste). Weitere Aufmerksamkeiten verteilte er an Peter Hartleb (Jägerchor), Matthäus Stengg (40 Jahre JSV), „Kitzretter“ Franz Mandl (Drohnenpilot), die vier Bretsteiner JungjägerInnen Ludmilla Mayerl, Manuela Jester, Sabrina Haingartner und Josef Mayerl, die ältesten Besucher Hans Fraiss und Josef Berr (beide über 90 Jahre) sowie die Jungfamilie Felfer/Jester.