Der jüngste Jägerinnenstammtisch im Gasthaus Pöschl stand ganz im Zeichen der Sicherheit – sowohl im Alltag als auch im Revier

Revierinspektorin Sandra Hubmann, selbst passionierte Jägerin, und ihre Kollegin Julia Börecz vermittelten praxisnahes Wissen darüber, wie man sich im Alltag, auf Reisen sowie bei der Jagdausübung bestmöglich auf potenzielle Gefahrensituationen vorbereiten kann. Im Mittelpunkt standen dabei Maßnahmen zur Gefahrenprävention sowie das richtige Verhalten in Notfällen.

Aufgrund ihrer langjährigen beruflichen Erfahrung konnten die beiden Polizistinnen zahlreiche wertvolle Tipps weitergeben. Besonderes Augenmerk legten sie auf die Stärkung der persönlichen Handlungskompetenz in kritischen Situationen sowie auf ein selbstbewusstes und sicheres Auftreten, das bereits im Vorfeld zur Entschärfung möglicher Konflikte beitragen kann.

Ein weiterer Schwerpunkt des Vortrags war das neue Waffengesetz. Revierinspektorin Sandra Hubmann gab einen detaillierten Überblick über die aktuellen gesetzlichen Neuerungen und deren Auswirkungen auf Jägerinnen und Jäger. Dieser Themenblock stieß auf großes Interesse und führte zu einer angeregten Diskussion unter den Teilnehmerinnen.

Zum Abschluss bedankte sich Bezirksvertreterin Conny Rößler herzlich bei den beiden Vortragenden für den informativen und praxisnahen Abend. Der Jägerinnenstammtisch zeigte einmal mehr, wie wichtig der Austausch zu jagdfachlichen und sicherheitsrelevanten Themen für die Jagdpraxis und den Alltag ist.